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[ Leserbrief: 7. November 2006 ]
Lieber
Herr Wensierski,
von Herrn Mitchell [in Australien] erfuhr
ich, daß Sie wieder einmal fündig geworden sind. Was
Sie im Spiegel beschreiben, ist meiner Meinung nach unter
Menschenhandel einzuordnen und gehört vor den
Menschengerichtshof. Bedrückend, daß wieder einmal
kirchliche Einrichtungen beteiligt sind. Interessant ist auch,
daß generell unter Menschenhandel Frauenhandel und
Zwangsprostitution gesehen werden, während Kinder und
Jugendliche als Arbeitssklaven auf Zeit von „seriösen“
Institutionen – wie Sie recherchiert haben – ohne
Bedenken unter dem Deckmantel pädagogischer Zielsetzung
ausgeliehen werden.
mit herzlichem gruß dierk
schäfer
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