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[
Deutsche Übersetzung fertig gestellt am 16.08.2005 ]
Die
vollständigen Antworten des Martin Mitchell aus Australien
auf alle von dem deutschen Cyber-Stalker Reinhart Kosak gegen ihn,
den Australier, fälschlich aufgestellten Anschuldigungen;
falsche Anschuldigungen die dieser deutsche Cyber-Stalker Reinhart
Kosak überall im Internet gegen Martin Mitchell verbreitet
hat.
Sollte die Belästigung der, und das
Mobbing dem, Martin Mitchell in Australien fortdauernd von
bestimmten Leuten in Deutschland ausgesetzt wird, nicht sofort
eingestellt werden, und sollte eine sofortige Entschuldigung dafür
nicht bei ihm eintreffen, ist es beabsichtigt diese Fakten hier
weit und breit bekannt zu geben.
Betreffend dem
Reinhard Kosak oder Reinhart
Kosak, "Herscher der qualvollen Finsterness"
/ "Quälgeist" / "Foltermaster"),
wie er sich auch manchmal nennt), der
bekannte Mit-Administrator der ost-deutschen
Webseiten www.imheim.de
und www.jugendwerkhof.info,
der öffentlich im Internet bekannt gibt und verbreitet, dass
er ganz speziell persönlich dafür
gesorgt hat, dass die "Gammelpage"
or "Müllseite"
– wie er die seriöse Webseite DiakonieFreistatt.de.vu
/ Freistatt.de.vu @
http://www.geocities.com/martinidegrossi2003,
die von Martin Mitchell von Australien aus betrieben wurde (and
die auch bekannt ist, als, und parallel zu der neuen Webseite
Heimkinder-Ueberlebende.org (Care-Leavers Survivors
[Germany].org) @ www.heimkinder-ueberlebende.org,
von Lezterem betrieben wurde) von
Yahoogeocities geschlossen wurde.
Die
letzterwähnte Seite, Heimkinder-Ueberlebende.org
(Care-Leavers Survivors [Germany].org), welche
glücklicherweise von einem australischen Provider gehostet
wird, aber, bleibt weiterhin bestehen und in Betrieb.
Eine
Wirklich zum Nachdenken veranlassene Situation hat sich jetzt hier
entwickelt:
Der "Quälgeist" /
Foltermaster "Chaser" / Reinhart
Kosak ist verärgert darüber,
dass die Schießerei die er vor vielen Monaten aus der
Sicherheit von Süd-West-Deutschland gegen Martin Mitchell in
Australien in die Wege geleitet hat, ihn selbst jetzt ins Auge
getroffen hat.
Siehe
"Verdiente Anerkennung und notwendige Erklärung"
[ = "Deserved Recognition and Necessary Explanation"]
http://heimkinder-ueberlebende.org/Verdiente_Anerkennung_ und_notwendige_Erklaerung_-_27.7.2004.html
(leider nur verfügbar in Deutsch).
Der
"Quälgeist" / Foltermaster "Chaser"
/ Reinhart Kosak,
ein deutscher Staatsbürger, wohnhaft in Provinzialstrasse
109, 66679 Losheim am See - Bachum, im Landkreis Merzig-Wadern, im
Saarland (eine Provinz im Süd-Westen Deutschlands), am 21/22
Oktober 2004, stellte dem Martin
Mitchell in Australien ein Ultimatum in dem er seine
bedingungslose Kapitulation und Aufgabe verlangte – sonst
gibts was! – Er droht dem Martin Mitchell weiteren
schwerwiegenden Schaden zuzufügen (solch
ein Ultimatum in Kombination mit der hier dazugefügten
Drohung macht aus die Straftat “Erpressung”,
nicht nur in Deutschland, aber überall anderswo in der Welt
auch).
"Chaser"
/ Reinhart Kosak bereut nicht
im Geringsten sein Stalking und seine fortdauernde Belästigung
von Martin Mitchell und die Tatsache dass er das Leben dieses
Menschen über die letzten vergangenen vielen Monate zur Hölle
gemacht hat. Und Reinhart Kosak
scheint auch nicht das geringste Interesse daran zu haben sich für
sein jetziges und sein vergangenes bössartiges Verhalten
gegenüber Martin Mitchell im Internet, zu entschuldigen.
Der "Quälgeist"
/ Foltermaster "Chaser" / Reinhart Kosak ohne
geringsten Skrupel behauptet im Internet:
1.)
dass Martin Mitchell ein Verbrecher ist, und dass er,
"Chaser", unwiderlegbare Beweise dafür besitzt,
dass dies den Tatsachen entspricht. (Diese Anschuldigung von
Seiten des Reinhart Kosak macht aus die Straftat
“schwerwiegende Verleumdung”, nicht nur
in Deutschland,aber überall anderswo in der Welt
auch).
Diese Anschuldigung wird kategorisch von Martin
Mitchell abgelehnt, und es wird weiterhin höchstens
bezweifelt, dass der Ankläger, Reinhart Kosak, irgenwelche
Gründe aufweisen könnte um sich auch nur darauf zu
stützen, dass er eben davon überzeugt sei. Es ist eine
dem Ankläger völlig bewußte “mutwillig
falsche Anschuldigung”.
Der
"Quälgeist" / Foltermaster "Chaser"
/ Reinhart Kosak ohne geringsten Skrupel behauptet im
Internet:
2.) dass Martin
Mitchell, ihn, Reinhart Kosak, mit vielen verschiedenen
Beleidigungen im Internet bewirft; und dass er sich dadurch
strafbar macht und die existierenden Geschäftsbedingungen
zwischen ihm und seinem Provider gebrochen hat.
Diese
Behauptungen werden kategorisch von Martin Mitchell, als nicht der
Wahrheit entsprechend, abgelehnt. Der
"Quälgeist" / Foltermaster "Chaser"
/ Reinhart Kosak ohne geringsten Skrupel behauptet im
Internet:
3.) dass Martin
Mitchell ständig das Urheberrecht verletzt; und dass er sich
dadurch straffällig macht und die existierenden
Geschäftsbedingungen zwischen ihm und seinem Provider
verletzt hat.
Diese Behauptungen werden kategorisch von
Martin Mitchell, als nicht der Wahrheit entsprechend,
abgelehnt.
Rechtsprechung was das Urheberrecht betrifft ist
komplex und ist auch schon lange nicht mehr uniform überall
in der Welt. Dazu kommt noch dass es sich fortdauernd ändert.
Sogar unter Anwälten gibt es viele verschiedendene Meinungen,
was "Copyright" und dessen Anwendung betrifft.
Nur
eins ist sicher: Reinhart Kosak hat wirklich nicht das geringste
Verstehen einfachster Prinzipien was die Rechtsprechung über
das Urheberrecht betrifft, und schon gar keine Ahnung von
Feinheiten und Unterschieden in diesem Zusammenhang.
Der
"Quälgeist" / Foltermaster "Chaser"
/ Reinhart Kosak ohne geringsten Skrupel behauptet im
Internet:
4.) dass Martin
Mitchell dazu verpflichtet gewesen sei Reinhart Kosak um seine
Erlaubnis zu bitten, bevor er seinen Namen und seine häusliche
Adresse in Süd-West-Deutschland im Internet nannte /
veröffentlichte (Details die sich alle längst
schon im öffentlichen Bereich befanden und vielen Leuten
bekannt waren, über die sich jeder darüber informieren
konnte); eine Erwähnung dieser Details von Seiten
Martin Mitchells nur im Zusammenhang mit einem genauen Zitat von
abfälligen und verleumderischen
öffentlichen Äußerungen die
Reinhart Kosak gemacht hatte um zu behaupten dass Martin Mitchell
einen “schlechten Ruf”
habe.
Martin Mitchell ist sich der Existenz solch einer
juristischen Verpflichtung, wie Reinhart Kosak behauptet
existiert, völlig unbewusst. So weit Martin Mitchell weiss,
existiert keine solche gesetzliche Vorschrift – wie Reinhart
Kosak irrtümlich behauptet – im Lande seines
Aufenthalts und der Veröffentlichung dieser Details,
seinerseits, Australien. Auf keine Weise, und gemäss keinem
Gesetz irgendwo in der Welt, konstituiert sich aus der
Veröffentlichung dieser Details von Seiten Martin Mitchells
eine Straftat, wie z. B. “üble
Nachrede” oder “Schmähung”.
Und auch “Datenschutz”
ist hierdurch nicht verletzt.
Eine seitherige Behauptung
von Seiten Reinhart Kosak, dass er spezifisch die Veröffentlichung
seiner Daten und Äusserrungen verboten habe (ein Verbot dass
er behauptet dem Martin Mitchell speziell zugestellt zu haben) ist
völlig erlogen, und würde ihm sowieso kein spezielles
Recht verleihen oder ihm irgentwelchen Schutz bieten gegen die
Veröffentlichung seiner öffentlichen Äusserrungen
(wie er irrsinnigerweise glaubt zu besitzen).
Und auch wenn
– obwohl dies auf keine Weise hier eingeräumt wird –
Martin Mitchell unbeabsichtigt, oder sogar absichtlich /
vorsätzlich, dem Reinhart Kosak irgendwelche Äusserrungen
fälschlich zugeschrieben hat (bzw. ihn misszitiert hat, oder
fehlerhaft übersetzt hat, aus dem aber dennoch keine
Straftat der “Schmähung”
ersichtlich ist), und das auch auf keine
Weise als “üble Nachrede” angesehen werden kann,
hat er keine Straftat begangen.
Der
"Quälgeist" / Foltermaster "Chaser"
/ Reinhart Kosak ohne geringsten Skrupel behauptet im
Internet:
5.) dass Martin
Mitchell, ihn, Reinhart Kosak, ungerechtfertigter Weise
"Wombathunter"
nennt, und ungerechtifertigter Weise behauptet, dass, er,
Reinhart Kosak, mehrmals bösartige Dinge über Martin
Mitchell unter diesem Nicknamen im Internet geschrieben hat. Diese
Vorgehensweise Seitens Martin Mitchell sei nicht logisch, sei
völlig widersprüchig und unzumutbar, und es sollte dem
Martin Mitchell nicht erlaubt sein zu tun, da er diesen Nicknamen,
und Texte die im Internet unter diesem Nicknamen verfasst worden
sind, schon jemandem anders zugeschrieben hat.
Erstens:
Martin Mitchell ist weder dazu verpflichtet dem Reinhart Kosak
Rechenschaft darüber abzulegen was er glaubt den Tatsachen zu
entsprechen, noch ist er dazu verpflichtet ihm seine
Vorgenhensweise zu erklären, ob Reinhart Kosak diese für
"logisch"
ansieht oder "nicht".
Zweitens:
Tatsache ist dass Reinhart Kosak sich speziell den Nicknamen
"Wombathunter"
zugelegt hat, und im Internet benutzt hat; wo im Internet er ihn
genutzt hat, und wieviel mal er ihn genutzt hat (was alles
dokumentiert und archiviert worden ist) ist unwichtig hier.
Er
selbst hat sich speziell zum "Wombathunter"
erhoben und auserwählt, und sich stolz öffentlich dazu
geäussert, dass er der Jäger des australischen
Beuteltiers – des Jagdopfers – Martin Mitchell,
ist.
Dem Anschein nach, sowie einigen Beweisen
entsprechend, ist Reinhart Kosak, höchst-wahr-scheinlich,
nicht der einzige "Wombathunter"
der da umherschleicht, aber dass es auch andere Jäger gibt
die nicht nur diesen Nicknamen mit Reinhart Kosak im Internet
teilen, aber auch die Jagd.
Der
"Quälgeist" / Foltermaster "Chaser"
/ Reinhart Kosak ohne geringsten Skrupel behauptet im
Internet:
6.) dass, er,
Reinhart Kosak, sehr schwer von Martin Mitchell beleidigt
wird, indem Martin Mitchell ihn ein "Troll",
ein "Diktator", ein
"Quälgeist" und
ein "Foltermaster"
nennt. Weiterhin behauptet er auch, dass andere schwere
Beleidigungen von Martin Mitchell,gegen ihn angewendet werden,
die er aber nicht nennt, und dass Martin Mitchell
sich dadurch strafbar macht und die existierenden
Geschäftsbedingungen zwischen ihm und seinem Provider
verletzt hat.
Diese Behauptungen werden kategorisch von
Martin Mitchell, als nicht der Wahrheit entsprechend,
abgelehnt.
Martin Mitchell verteidigt den Standpunkt, dass
er nicht nur völlig gerechtfertigt ist Reinhart Kosak ein
"Troll", ein
"Diktator", ein
"Quälgeist" und
ein "Foltermaster"
zu nennen, aber dass – was seine, des Martin Mitchells,
eigene Person betrifft – er, Reinhart Kosak, über viele
Monate hinweg, sich ihm gegenüber als noch viel schlimmer
(als oben erwähn) gezeigt hat, was noch viel widerwärtige
Bezeichnungen rechtfertigen würde.
Keiner
der Begriffe die Martin Mitchell angewendet hat um Reinhart Kosak
zu beschreiben, entweder einzeln oder in Kombination mit einander
– während diese bestimmt kein Kompliment darstellen
(und, absichtlich, auch nicht sollen!) – sind von solcher
Abscheulichkeit als dass das Gesetz irgend eines Landes dagegen
eingeschaltet werden könnte.
Der
"Quälgeist" / Foltermaster "Chaser"
/ Reinhart Kosak ohne geringsten Skrupel behauptet im
Internet:
7.) dass Martin
Mitchell nicht nur sein, Reinhart Kosaks Gästebuch
"überflutet" / mit "Spam" füllt,
aber auch andere Gästebücher im Internet mit "Müll"
vollstopft; und dass Martin Mitchell, ihn, Reinhart Kosak,
ohne Sinn und Verstand und ohne den geringsten Grund, des Stalking
und des Niedermachens beschuldigt.
Martin Mitchel nimmt
Anstoss daran, dass Reinhart Kosak ihn des Überflutens /
Zumüllens / "Spaming" von
Gästebüchern, beschuldigt, und ihn, Martin Mitchell, des
Stalking und Niedermachens anschuldigt.
Die
Themen die von Martin Mitchell in seinen Beiträgen im
Internet, sowohl wie auch auf seiner weiterhin bestehen bleibenden
Webseite Heimkinder-Ueberlebende.org (Care-Leavers
Survivors [Germany].org) @
http://www.heimkinder-ueberlebende.org,
angesprochen werden – eine
Webseite die Reinhart Kosak in in seinem letzten Ultimatum (vom
21/22.10.2004) jetzt auch droht schliessen zu lassen
– können wohl kaum, von einem vernüftigen
Mensch, als "Spam" oder "Müll"
angesehen werden, oder die Webseite als eine "Gammelpage"
or "Müllseite",
beschrieben werden, wie Reinhart Kosak sie nennt.
Aber
was auch immer der Martin Mitchell im Internet unternimmt –
dass sich auf keine Weise negativ auf Reinhart Kosak oder seine
Verwandtschaft auswirkt oder bezieht oder ihm oder den Seinen
Schaden hinzufügt – hat überhaupt nichts mit ihm
zu tun. Es geht ihn einfach nichts an!
Und auch wenn Martin
Mitchell sich dazu entschliessen würde im Internet "Quatsch"
zu reden oder zu schreiben, wäre dies sein absolutes Recht,
so hätte auch dies überhaupt nichts zu tun mit Reinhart
Kosak. Es geht ihn einfach nichts an!
Die besondere
Angklage des Reinhart Kosak, dass Martin Mitchell sein, Reinhart
Kosak eigenes Gästebuch "überflutet" / mit
"Spam" füllt, ist von Letzterem völlig
erlogen, und wird auch von Martin Mitchell als die Falschheit die
es ist total verworfen.
Die Behauptung Seitens Reinhart
Kosak, dass er ungerechtfertigterweise von Martin Mitchell
von Australien aus zur Zielscheibe gemacht wird, weil er "anderer
Meinung ist" oder "in verschiedenen Dingen eine andere
Meinung vertritt", und er "es gewagt hat dem Martin
Mitchell zu widersprechen", ist einfach nur von Anfang bis
Ende von ihm erlogen.
Selbst die Behauptung, von
Reinhart Kosak, dass er absichtlich und vorsätzlich von
Martin Mitchell zur Zielscheibe gemacht wird, entbehrt aller
Glaubwürdigkeit, und ist absoluter und völliger Quatsch,
ein Märchen erfunden von dem der selbst hier der Zänker
ist – Reinhart Kosak.
Der
"Quälgeist" / Foltermaster "Chaser"
/ Reinhart Kosak ohne geringsten Skrupel behauptet im
Internet:
8.) dass Martin
Mitchell ohne Erlaubnis und in Verstoss gegen das Urheberrecht –
und zusätzlich, so wird behaupted von Reinhart Kosak, "gegen
ein ganz besonders herausgegebenes Verbot (von Seiten derer die
davon betroffen sind) " – online
Fotographien veröffentlicht, und dass Martin Mitchell sich
dadurch strafbar macht und die existierenden Geschäftsbedingungen
zwischen ihm und seinem Provider verletzt.
Die Behauptungen
Seitens Reinhart Kosak, dass Martin Mitchell in Zusammenhang mit
seiner Veröffentlichung online von Fotographien bestimmter
Personen widerrechtliche Handlungen begangen hat, ist erlogen, und
wird auch von Martin Mitchell als die Falschheit die es ist total
verworfen.
Während Fotographien von bestimmten
Personen online veröffentlicht worden sind, geschah dies
einzig und allein zum Zwecke der Identifikation dieser Individien
(und aus guten Gründen!), und natürlich deshalb ohne
dessen Einwilligung. Aber diese Fotographien wurden weder in
Verstoss gegen das Urheberrecht noch in Verstoss gegen irgend ein
anderes Gesetz im Lande der Veröffentlichung, Australien,
veröffentlicht. Noch muss erwähnt werden, dass durch
diese Veröffentlichung kein finanzieller Vorteil erzielt
wurde.
Die Fotographien um die es hier geht wurden entweder
privat von einem Fotographier geknippst der nichts mit der Person
die im Fotograph aufgezeigt ist zu tun hat, oder sie wurden
anderswo online, wo sie schon seit langem existierten abgehoben
und auf diese Weise genutzt. Wo notwendig und durch ein Gesetz
vorgeschrieben, sind auch alle auf diese oder andere Weise
genutzten Fotographien mit dem Urheberrecht Symbol und dem Namen
des bekannten Urhebers versehen worden.
Soweit bekannt ist,
sind bisher keine Fotographien die den Reinhart Kosak aufzeichnen
von Martin Mitchell im Internet veröffentlicht worden. Aber
wenn diese völlig unnotwendige und lächerliche von
Personen in Deutschland aus eingeleitete Disputation nicht bald
friedlich beiseite gelegt wird, sich aber andererseits eine
Gelegenheit dazu bietet ein Fotograph von Reinhart Kosak online zu
veröffentlichen, wird dies auch ohne seine Einwilligung in
die Tat umgesetzt werden. Falls dies notwendig werden sollte, wird
Reinhart Kosak bloß es sich selbst zu verdanken
haben.
Abschluss:
Es ist
bedauernswert, dass es notwendig geworden ist für Martin
Mitchell in Australien so viel Zeit und Mühe aufzuwenden um
sich gegen solche lächerlichen Angriffe auf ihn, von Reinhart
Kosak von der anderen Seite der Erde aus, zu verteidigen. Seine
Zeit und Mühe wäre besser und mehr produktiv angewendet
gewesen, wenn er sich anstatt hätte mehr dem Hauptziel widmen
können.
Das Hauptziel dieses massiven Unternehmens is
die Förderung des
Strebens um Gerechtigkeit für misshandelte Heimkinder und
überlebende Heiminsassen, mit dem Ziel eine
Wiedergutmachung für sie zu erreichen für alle ihre
völlig gerechtfertigten (An)Klagen.
[
Erstveröffentlichung dieser deutschen Version auf dieser
Webseite: 9. August 2005 ]
|
[
English Version formulated on 29.10.2004 ]
Detailed
and complete answers from Martin Mitchell in Australia to all the
false accusations that the German cyber-stalker Reinhart Kosak has
been making against him, the Australian; false accusations that
this German Cyber-Stalker Reinhart Kosak has been spreading
against Martin Mitchell everywhere on the Internet.
It
is proposed to circulate these facts far and wide, if the
harassment and mobbing Martin Mitchell is being subjected to from
certain quarters in Germany does not cease forthwith, and if no
satisfactory explanation and apology for this outrageous behaviour
is forthcoming immediately.
Re Reinhard
Kosak or Reinhart Kosak,
"Lord of painfull [sic] darkness" /
needler / "torturer"] (as he also
sometimes calls himself), the renown
Co-Administrator of the East-German Websites
www.imheim.de
and www.jugendwerkhof.info,
who is publicly advertising on the Internet, that he
specifically and personally has arranged for the "Humbug
Page" or "Rubbish-Page"
– as he calls the serious Website DiakonieFreistatt.de.vu
/ Freistatt.de.vu @
http://www.geocities.com/martinidegrossi2003,
which was being operated by Martin Mitchell from Australia (and
which is also know as, and being operated by the latter in
parallel with, the new Website Heimkinder-Ueberlebende.org
(Care-Leavers Survivors [Germany].org) @
www.heimkinder-ueberlebende.org)
to be shut down by
Yahoogeocities.
The latter page,
Heimkinder-Ueberlebende.org (Care-Leavers Survivors
[Germany].org), however, which fortunately has an Australien
provider, remains in existence and continues to operate as
before.
An interesting situation this, that has
developed here – something really to reflect upon:
The
needler / "torturer"
"Chaser" / Reinhart
Kosak is upset about the fact
that what he has initiated against Martin Mitchell in Australia,
from the safety of south-west Germany, many months ago, has now
backfired on him.
See "Deserved Recognition
and Necessary Explanation" [ = "Verdiente
Anerkennung und notwendige Erklärung"]
http://heimkinder-ueberlebende.org/Verdiente_Anerkennung_ und_notwendige_Erklaerung_-_27.7.2004.html
(unfortunately available only in German).
The
needler / "torturer"
"Chaser" / Reinhart
Kosak, a German national, resident at Provinzialstrasse
109, 66679 Losheim on the Lake - Bachum, in
the regional district of Merzig-Wadern, in the Saarland (a
south-western province of Germany), on 21/22 October 2004, issued
an ultimatum to
Martin Mitchell in Australia, demanding
his unconditional surrender – or else! – He is
threatening to cause Martin Mitchell further serious detriment
(a demand in combination with the
threat here being issued constituting the criminal offence of
“extortion”, not only in Germany but
everywhere else in the world as well).
"Chaser"
/ Reinhart Kosak is not in the
least remorseful with regard to his stalking Martin Mitchell and
for making life hell for him, over the last many months. Nor has
Reinhart Kosak so far seen fit
to apologise for his outrageous behaviour towards Martin Mitchell
on the Internet now and in the past.
The
needler / "torturer" "Chaser" / Reinhart
Kosak has no qualms to publicly assert on the
Internet:
that Martin Mitchell is a
criminal, and he, "Chaser", has indisputable
proof that that is in fact the case. (This accusation by Reinhart
Kosak constitutes the offence of
“serious libel”,
not only in Germany but everywhere else in the world as
well).
The assertion is categorically denied by
Martin Mitchell, and the existence of grounds for a genuine belief
held by the accuser, Reinhart Kosak, are very much called into
question. It is believed that the accuser, Reinhart Kosak, is
entirely cognisant of the fact that he is making an “intentionally
malicious and false accusation” here.
The
needler / "torturer" "Chaser" / Reinhart
Kosak has no qualms to publicly assert on the
Internet:
2.) that Martin Mitchell
insults him, Reinhart Kosak, on the Internet with many and
various insults; and that thereby he is acting in breach of the
law and in breach of the contractual arrangements between him and
his service provider.
These assertions are categorically
denied by Martin Mitchell, as being entirely false.
The
needler / "torturer" "Chaser" / Reinhart
Kosak has no qualms to publicly assert on the
Internet:
3.) that Martin Mitchell
constantly breaches copyright and thereby is in breach of the law
and in breach of the contractual arrangements between him and his
service provider.
These assertions are categorically
denied by Martin Mitchell, as being entirely false.
Copyright
law is complex and not only no longer uniform throughout the world
but constantly changing. Even amongst lawyers there are many
differing opinions with regard to "copyright" law and
how it is to be applied.
Only one thing is certain:
Reinhart Kosak has no real understanding of the basic principles
of copyright law, let alone the intricacies and fine distinctions
involved in various and varying situations pertaining to
"copyright".
The
needler / "torturer" "Chaser" / Reinhart
Kosak has no qualms to publicly assert on the
Internet:
4.) that Martin Mitchell
requires his, Reinhart Kosak’s, prior permission for
mentioning / publishing his name and place of abode
in south-western Germany, on the Internet (all details that were
already in the public domain and known to many people from whom
these details could be freely obtained); a mentioning
merely in connection with an accurate citation by Martin Mitchell
of derogatory and libellous public
utterances on the Internet, Reinhart Kosak had made
about Martin Mitchell and the latter’s alleged “bad
reputation”.
Martin
Mitchell is not aware of the existence of any legal requirements
such as Reinhart Kosak asserts exist. To his knowledge, no such
requirements in law, as Reinhart Kosak mistakenly seeks to rely
upon, exist in Martin Mitchell’s country of residence or in
the country of publication, Australia, from which these facts were
published. None of the details published by Martin Mitchell
constitute “slander”
or “are libellous”
under the provisions of any law of any country, nor does the
publication “breach”
any “privacy laws”
anywhere.
An assertion by Reinhart Kosak, since, of
a specific notification of prohibition of publication of his
details (as he now asserts was issued to Martin Mitchell) is
totally spurious and, in any event, no answer in support of an
erroneous belief by him to a right to protection from publication
and accurate citation of his public utterances.
And
even if – which is in no way being conceded here –
there were inadvertent, or even a deliberate, misquotation or
mistranslations by Martin Mitchell of Reinhart Kosak’s
public utterances (i.e., any misquotation, or wrongful attributing
to him, of utterances, not
constituting “slander”) which in
no way can to be said to be “libellous”,
no breach of the law has been
committed.
The
needler / "torturer" "Chaser" / Reinhart
Kosak has no qualms to publicly assert on the
Internet:
5.) that Martin
Mitchell unjustifiably calls him, Reinhart Kosak,
"Wombathunter", and
unjustifiably claims that he, Reinhart Kosak, has
repeatedly written unkind things under that name against Martin
Mitchell on the Internet, when the latter has already attributed
that nickname or pseudonym – and texts written (by whoever)
on the Internet under that pseudonym – to somebody else (a
person other than Reinhart Kosak), and that such course of action
and procedure by Martin Mitchell is contradictory and entirely
unreasonable on his part and should not be allowed.
Firstly:
Martin Mitchell is neither obliged to justify his beliefs –
whether genuinely held or mistaken – to Reinhart Kosak, nor
is he answerable to him for his actions whether Reinhart
Kosak considers them to be "reasonable" or
"not".
Secondly: Reinhart Kosak specifically
adopted and indeed used the name "Wombathunter"
on the Internet; the number of times he has used it or where it
was used by him (instances which have all been documented and
securely archived) is immaterial.
He alone anointed himself
to the position of "Wombathunter"
and proudly publicised the fact that he Martin Mitchell, the
Australian marsupial, was his quarry.
From all appearances
and the existing evidence, it is highly likely that
Reinhart Kosak is not the only "Wombathunter"
out there, but that there are other hunters lurking about who have
chosen to share not only that nickname with Reinhart Kosak on the
Internet but also the hunt.
The
needler / "torturer" "Chaser" / Reinhart
Kosak has no qualms to publicly assert on the
Internet:
6.) that he,
Reinhart Kosak, is being badly insulted by Martin Mitchell,
in that he is being called a "troll",
a "dictator", a
"needler" and a
"torturer".
He also asserts that there are other similarly bad insults
that are being used against him by Martin Mitchell, but he fails
to specify them, and that in so doing Martin Mitchell is in breach
of the law and in breach of the contractual arrangements between
him and his service provider.
These
assertions are categorically denied by Martin Mitchell, as being
entirely false.
Martin Mitchell maintains that
he is not only justified, but fully entitled in calling Reinhart
Kosak a "troll", a
"dictator", a
"needler" and a
"torturer", for the
reason that – with regard to the person of Martin Mitchell –
Reinhart Kosak has shown himself over many months to be not only
that, but many more unsavoury things.
None of the
terms applied by Martin Mitchell to describe Reinhart Kosak,
either alone or in combination with one another – whilst not
complementary (and which indeed they are not meant to be!) –
are of such loathsomeness and derogation as to be actionable in
law in any country.
The
needler / "torturer" "Chaser" / Reinhart
Kosak has no qualms to publicly assert on the
Internet:
7.) that Martin
Mitchell "spams" not only his, Reinhart
Kosak’s guestbook full, but also fills other guestbooks on
the Internet with "rubbish"; and that without
rhyme or reason and without any justification at all he, Martin
Mitchell, accuses him, Reinhart Kosak, of stalking and
denigrating him.
Martin Mitchell takes umbrage against
being accused by Reinhart Kosak of "spaming"
guestbooks, and of stalking and denigrating Reinhart Kosak.
The
topics covered in Martin Mitchell’s contributions on the
Internet, as well as on his still remaining Website
Heimkinder-Ueberlebende.org (Care-Leavers Survivors
[Germany].org) @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org
– a Website that Reinhart Kosak
in his most recent ultimatum (of 21/22.10.2004) is threatening to
have shut down as well – can hardly be
described, by any reasonable person, as "spam" or
"rubbish", or the Website considered to be a
"Humbug Page"
or "Rubbish-Page"
as Reinhart Kosak calls it.
But, in any event, what
Martin Mitchell does on the Internet – that does not
personally affect Reinhart Kosak or his next of kin adversely in
any way, shape or form – is none of his business!
Even
if Martin Mitchell wishes to talk or write "nonsense" on
the Internet, that is entirely his prerogative, and has absolutely
nothing to do with Reinhart Kosak.
The specific charge
that Martin Mitchell is "spaming" Reinhard
Kosak’s guestbook full is spurious and is being
categorically denied.
The claim by Reinhart Kosak
that he is being unjustifiably targeted by Martin Mitchell
from Australia because he merely "holds a different opinion"
or "on a number of things has different points of view"
and "dared to stand up against Martin Mitchell" and
"make his opinions publicly known" is spurious in every
respect and to the highest degree.
The assertion itself
that Reinhart Kosak is being deliberately targeted by Martin
Mitchell lacks all veracity, and is total and utter nonsense, a
tall story being told by the person who himself is the querulous
combatant here – Reinhart Kosak.
The
needler / "torturer" "Chaser" / Reinhart
Kosak has no qualms to publicly assert on the
Internet:
8.) that Martin
Mitchell without permission and in breach of copyright –
indeed, it is being asserted by Reinhart Kosak, "contrary to
a specific prohibition issued (by those personally affected
thereby)" – publishes photographs online in breach of
the law and in breach of the contractual arrangements between him
and his service provider.
The assertions by
Reinhart Kosak of the commission of illegal acts in connection
with the publication by Martin Mitchell of photographs of selected
individuals online is spurious and is being categorically denied
by him.
Whilst photographs have been published
specifically for the purpose of the identification of certain
individuals (for good reason!) and therefore without their
permission, they have neither been published in breach of
copyright nor in breach of any other law known in the country of
publication, Australia. Furthermore, no financial gain is being
derived from any such publication.
The
photographs in question were either taken by a private
photographer unconnected with the person depicted in the
photograph or were retrieved from other sites where they had
already been online for a considerable period of time. Where
necessary and required by law all such existing photographs as
have been made use of have been duly credited to the person
believed to be the copyright holder.
As far as
is known, at the present time no photograph of Reinhart Kosak has
so far been published by Martin Mitchell on the Internet. But if
this totally unnecessary and ridiculous disputation initiated by
parties in Germany is not resolved amicably and soon, and an
opportunity should present itself for publication of Reinhart
Kosak’s photograph online in the future, it will be
published, and published without first obtaining his permission.
If should become necessary, it will be entirely Reinhart Kosak own
fault.
Conclussion:
It
is regrettable that so much time and effort had to be expended by
Martin Mitchell in Australia in defending these ridiculous charges
made by Reinhart Kosak against him from the other side of the
world, when this time and effort could have been more productively
utilised with the main purpose in mind.
The main
purpose of this major undertaking is the furthering
of the cause of German institutional child abuse victims and
care-leavers survivors with a view to obtaining redress
for all their legitimate and absolutely justified
complaints.
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First publication of this English version on this
Website: 26. Oktober 2004 ]
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