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“Arbeitstherapie”
in konfessionellen Einrichtungen in der BRD;
“Jugendwerkhöfe” mit
sozialistischen Ideologien in der DDR.
Die
mit dieser “Arbeitstherapie” und “Umerziehung”
verbundene "Körperliche Züchtigung" war nie
gesetzlich zulässig, nicht im Osten, und schon garnicht
im Westen !!! Aber niemand setzte sich für die Betroffenen ein
um sie zu schützen. Weder im Osten, noch in Westen. Unter beiden
obwohl völlig verschiedenen politischen System waren die Opfer
ihren Gewalttätern hilflos ausgeliefert !!!
In
der ehemaligen DDR
(eingeschlossen Ost-Berlin) gab es damals, bis 1989,
ungefähr
ingesamt 108 Heime, Durchgangsheime,
Spezialkinderheime, und Jugendwerkhöfe, für
‘unangepasste’ (so abgestempelte!) Kinder und
Jugendliche (vorwiegend nur die der Arbeiterklassen!), die der
“Jugendhilfe” / “den Fürsorgebehörden”
unterstellt waren. Alle
diese Einrichtungen wurden vom sozialistischen / kommunistischen
Staat betrieben, und die Insassen dieser Einrichtungen hatten es
bestimmt nicht einfach. Viele Jungen und Mädchen wurden auch
unter diesem System schwerstens misshandelt und fürs Leben
fertig gemacht.
In
dem ehemaligen West-Deutschland
(eingeschlossen West-Berlin), dagegen,
gab es (seit Mitte der 40er Jahre, während
der 50er, 60er, und 70er Jahre) bis in die 80er Jahre, ungefähr
insgesamt 3600 Heime und
Anstalten verschiedener Arten für ‘unangepasste’
(so abgestempelte!) Kinder und Jugendliche (vorwiegend nur die
der Arbeiterklassen!), die dem “Jugendamt” / den
“Fürsorgebehörden” / “Wohlfahrtsorganisationen”
unterstellt waren.
80%
dieser west-deutschen Heime und Anstalten wurden als kapitalistische
Wirtschaftsunternehen von den beiden deutschen Amtskirchen betrieben.
Kinder
und Jugendliche in vielen dieser Heime und Anstalten wurden
systematisch auf das Schlimmste misshandeld, geknechtet, und
ausgebeutet. Schulische Bildung war weitgehend beschränkt und
berufliche Ausbildung diesen Kindern und Jugendlichen weitgehend
verwehrt.
Zwangsarbeitende
Kinder und Jugendliche wurden aber auch nicht bezahlt für die
schwere Arbeit die sie meistens im Laufschritt und im Akkord,
vielfach jahrelang gezwungen wurden zu verrichten. Viele
von ihnen wurden dann anschließend als “Leibeigene”
in privaten ‘christlichen’ Haushalten, in konfessionellen
Einrichtungen gleicher oder anderer Art, oder bei Bauern
“untergebracht”, oder als ‘Entmündigte’
/ ‘billige Arbeitskräfte’ / ‘Mitarbeiter’
jahrzehntelang weiterhin gefangen gehalten. Keiner die / der für
die Kirchen schuften musste war als Sozialabgabenzahlende(r)
angemeldet. Wie schon von dem
Jugendpsychiater (und einstweiligen
Chefarzt von Bethel) Werner
Villiger in 1933 bestimmt, standen sie alle – nach gleichen
Ideologien wie im Dritten Reich auch – noch über
Jahrzehnte hinweg in der Bundesrepublik (dessen Grundgesetz
anscheinend keinen Schutz für sie bot; da niemand das Wächteramt
über diese “Einrichtungen” ausübte und diesen
“Schutzbefohlenen” Beistand leistete), unter
“Arbeitstherapie”.
Und
ihre Wärter, “Diakone”, “Diakonissen”,
“Nonnen”, und “katholische Schulbrüder”
– weitgehend völlig pädagogisch unausgebildetes
‘Personal’ – wurden vielfach auch nicht
bezahlt, oder erhielten nur Mindestlöhne. Prügel
und Schikanen unter Anwendung aller möglichen Gegenstände
und Körperteile, und totale Verweigerung von Liebe und Zuneigung
(die jede(r) Heranwachsende unbedingt braucht!), waren die
angewendeten “Züchtigungsmittel” und überall
auf der Tagesordnung.
Das Ganze nannten die Kirchen
“Nächstenliebe” und “Charité”,
“Zucht” und “Ordnung” und eine
“Erziehung im Glauben Gottes”. Die den Kindern und
Jugendlichen zugefügten Leiden wurde ihnen als eine
“Notwendigkeit” dargestellt um der “angeborenen
Sündenhaftigkeit zu entkommen” und “wie Jesus, in
den Himmel zu gelangen”. So ein Unsinn wurde den
“Schutzbefohlenen” tagtäglich zwangsweise
eingetrichtert.
Tatsache ist aber, dass es –
mindestens seit Kriegsende – ein völlig gesetzwiedriges
Verhalten seitens der Kirchen gegenüber den in ihre Obhut
gegebenen Kinder und Jugendlichen war, und – soweit
man den christlichen Glauben überhaupt noch in Betracht nehmen
kann hier – ein absoluter Betrug und Heuchelei und ein
Vergehen am ganzen Volke darstellte !!!
Das auch dem
Martin Mitchell von der Kirche zugefügte Unrecht ist kaum
erwähnenswert – und sein damaliger Zöglingsname
völlig unwichtig – wenn man in Betracht nimmt die
Hundertausenden der minderjährigen Opfer der Kirchen in
West-Deutschland die ebenfalls von all diesen Gewaltaten in diesen
“Fürsorgehöllen” schwerstens
betroffen waren, und in ihrem Alter immer noch von den
ihnen dort zugefügten Misshandlungen betroffen sind. Die
Kirchen wissen ganz genau wer jede(r) war, und sollen sich bei jeder
/ jedem entschuldigen und jede Person anständig entschädigen.
Das – und nichts weniger – ist was jedem Opfer zusteht
!!! Bisher aber schweigen die Kirchen einfach dazu und somit weigern
sich Sühne zu tun.
Alle Beweise für die Vorwürfe
die hier den beiden deutschen Amtskirchen von Martin Mitchell gemacht
werden befinden sich in dem Internet-Auftritt
Heimkinder-Ueberlebende.org @
http://www.heimkinder-ueberlebende.org.
Informationsquellen und Daten sind überall angegeben; und jeder
kann alles für sich selbst überprüfen.
Martin
Mitchell wird seinen damaligen Zöglingsnamen nur dann
*zutreffenden Vertrauenspersonen* nennen, wenn
sich die Kirchen öffentlich dazu bereit erklären zu allen
ihren Vergehen and Schandtaten an Kindern und Jugendlichen in ihren
Einrichtungen Rede und Antwort zu stehen und Sühne dafür zu
tun.
Unter keinen Umständen oder fantasievollen
Vorstellungen aber könnte man in diesem Zusammenhang die
folgenden Querulanten und deren Mitläufer und Unterstützer
in ihrer von ihnen im Internet praktizierten Hass-Kampagne, gegen
Martin Mitchell aus Australien und seine Mitarbeiter in Deutschland,
als *zutreffende Vertrauenspersonen* ansehen:
“Ronald Michael Schlittenbauer” (Kaufbeuren,
Bayern), “Manuel Liesegang” / “Mike
Jung” (Berlin (Ost)), “Reinhart Kosak”
(Losheim-am-See – Bachum, Saarland), “Michael Eder”
geb. “Michael Notthoff” (Dortmund), “Irmgard
Eder” (Dortmund), “Klaus Klüber”
(Alzenau, Bayern), “Ines Anja Michler” =
“DianaMi5” (Dautphetal, Hessen) oder “Hermine
Scheider” geb. “Willi Kappes”
(Aachen).
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